Willkommen bei Greiner

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Neues und Bewährtes

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Vielfältiges Sortiment

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Große Auswahl

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Moderne Innovationen

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Liefer-Service

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Über Greiner

Seit der Firmengründung im Jahre 1794 trägt das Unternehmen Greiner stets Sorge um ein breites und tiefes Sortiment an bewährten Marken und innovativen Neuheiten. Dank dieser Firmenphilosophie ist der "Greiner" auch heute in der Lage durch sein weit gefächertes Angebot von über 40.000 Artikeln auf mehr als zweitausend Quadratmeter Verkaufsfläche fast jeden Kundenwunsch zu erfüllen.

Nicht nur das riesige Marken- und Qualitäts-Sortiment findet großen Anklang in der Universitätstadt Erlangen, sondern vor allem die fachkompetente und freundliche Beratung wissen unsere Kunden sehr zu schätzen. Und das alles in einem ansprechenden Ambiente. So wird Einkaufen zu einem absoluten Erlebnis, wie es nur noch selten in Deutschland möglich ist.

1794
Angefangen hat alles mit Johann Christian Wollmershäuser. Wir schreiben das Jahr 1794, als der dreißig Jahre junge Zirkel-Schmied nach Jahren der Wanderschaft, der Walz, in Erlangen seine Heimstadt fand. Nach der Anerkennung seiner Meisterschaft erhält er noch im selben Jahr die begehrten Bürger-Rechte eines "Erlanger Neubürgers". Nun stand jungen dem Glück des aufstrebenden Johann Christian, der inzwischen seine Elisabeth geheiratet hatte, eigentlich nichts mehr im Wege. Er eröffnet eine Zirkel-Schmiede und versuchte nach und nach auch in den Handel mit "Steyrischen Waren" einzusteigen - doch dies gestaltete sich in der damaligen Zeit als gar nicht so einfach, da der "Handel" und das "Handwerk" zwei strikt getrennte Wirtschaftsbereiche angesehen wurden. So musste er sich eine Zeit lang mit den "Erlanger Behörden" herumschlagen, bis man Ihm letztendlich den eingeschränkten Handel mit den begehrten steyrischen Waren erlaubte. Aber der Handel mit Eisenwaren wurde Ihm allerdings weiterhin verwehrt.

1802
Und es stehen schwere Zeiten an.
Noch ahnt seine Frau Elisabeth nicht, daß sie nur 8 Jahre später das kleine Geschäft alleine übernehmen muss, um sich und Ihre 3 Kinder zu ernähren. Denn mit nur 38 Jahren verstirbt Johann Christian Wollmershäuser im Jahre 1802. Er hinterläßt seiner Frau zwar ein Haus, den kleinen Betrieb und etwas Bargeld, aber auch die daran hängenden Schulden. Elisabeth kann zwar noch nicht mal Ihren Namen schreiben, unterzeichnet den Vertrag mit XXX und schafft es mit Fleiß, Energie und Einsatzbereitschaft den kleinen Betrieb weiterzuführen.

Zu allem Unglück kommt noch hinzu, daß Napoleon bereits mit seinen Truppe in Deutschland steht und die dadurch erhobenen Kriegs-Steuern entrichtet werden müssen. Elisabeths ältester Sohn, Johann Andreas, wird im Jahre 1818 zum Militär einberufen und kehrt erst nach 2 Jahren, glücklicherweise unversehrt, heim. Nun kann er endlich seiner Mutter mit ganzer Kraft beiseite stehen.

1839
Erlangen ist inzwischen zur Universitäts-Stadt aufgestiegen. Der älteste Sohn Johann Andreas Wollmershäuser erwirbt das Meister- und Bürgerrecht und übernimmt den Handel, nachdem seine Mutter im Alter von 75 Jahren verstarb. Sein Ziel ist es, das Sortiment an Handwerks- und Haushaltswaren so zu erweitern, dass er die Bedürfnisse aller Gesellschaftsschichten in und um Erlangen zufriedenstellen kann.

In guter alter Familientradition erlernt auch sein Sohn Johann-Friedrich das Handwerk des Zirkel-Schmiedes. Zunächst arbeitet Johann-Friedrichals Geselle im väterlichen Betrieb, bis er im Jahre 1840 von seinem Vater für 2 Jahre auf Wanderschaft geschickt wird, um mehr Erfahrungen zu sammeln und die Persönlichkeit zu schulen. Seine verbürgte Reiseroute (Reisebuch existiert!) führt ihn von Erlangen nach Bayreuth, Hof, Plauen, Leipzig, Berlin, Magdeburg, Chemnitz und von dort wieder zurück nach Erlangen.

1843
Johann-Friedrich wird als Zirkelschmied ausgezeichnet und beginnt kurze Zeit später noch eine zusätzliche Lehre als Kaufmann, die er im Jahre 1850 erfolgreich abschließt. Ziel war für Ihn, in der Handel mit Eisenwaren einzusteigen und weiter auszubauen. Doch die Händler-Konzession will die Stadt Ihm erst dann erteilen, wenn er den Betrieb seines Vaters übernimmt, da dem ja als "nur" Handwerksmeister der Handel mit Eisenwaren untersagt war. In Folge dessen entschieden sich Vater und Sohn den Handwerks-Betrieb vom Handel abzuspalten und so dem Willen der Stadt zu genügen. Nach dem Tod des Vaters verkauft Johann Friedrich den Handwerks-Betrieb und konzentriert sich nur noch auf den Handel. Das Geschäft wird in der Folge bis 1909 vom Sohn Christoph-Friedrich sehr erfolgreich weitergeführt.

Die Übernahme durch Familie Greiner

1909
Christoph-Friedrich Wollmershäuser verkauft Haus und Geschäft an Hermann Greiner. Der aus Thüringen stammende Kaufmann verstirbt aber bereits 1919 und vererbt die Firma an seinen Sohn Kurt. Dieser setzt unter anderem voll auf den Ausbau des Außendienstes. Goldrichtig, denn der wachsende Bedarf der Nachkriegs-Zeit schlägt auf der Umssatzseite stark zu Buche. Nach dem Tode Kurts übernimmt seine Frau Elfriede die Leitung des Unternehmens und steht so als zweite Frau an der Spitze der Geschäft-Führung. Unterstützt von Ihren Söhnen Adolf und Rudolf führt Sie den Betrieb durch die schweren Zeiten des 2. Weltkrieges. Mit dem Boom der Nach-Kriegszeit konnte das Unternehmen Greiner, dank der herzlichen Art von Elfriede Greiner und den tatkräftigen Ideen der beiden Söhne steigende Umsatz-zahlen verbuchen. Zeitweise wurden sogar Kaffee und Butter verkauft.

1969
Die 175 Jahr Feier. Das Familien-Unternehmen kann nun auf 175 Jahre Handelstätigkeit in Erlangen zurückblicken. Inzwischen hat die Firma Greiner 59 Beschäftigte und das Waren-Sortiment ist um viele weltbekannte Marken erweitert worden. So konnten damals schon Produkte der Hersteller wie WMF, Metabo, Gedore und Fischer Dübel in Erlangen angeboten werden.

In den folgenden Jahren wurde das Sortiment stetig um weitere bekannte und bewährte Qualitäts-Marken erweitert. So war es auch nach und nach Zeit sich nicht nur Marken-technisch, sondern auch Gebäude-technisch zu vergrößern. Ein neues Grundstück musste her.

1977
So wird das Nachbargrundstück, der ehemalige Standort der Brauerei Henninger, aufgekauft und neu bebaut. Das heißt stolze 1200m² meht Lager- und Verkaufsfläche. Adolf und Rudolf Greiner forcieren mit Erfolg den Ausbau der Handeltätigkeiten und die stete Erweiterung der markenbewährten Warenpalette.

1988
Im Jahre 1988 steigt nun bereits die vierte Generation der Familien Greiner ein. Kurt Greiner, der Sohn von Rudolf Greiner, übernimmt traditionsgemäß die Leitung des Familienunternehmens. Die neuen Ideen des frischgebackenen Diplom-Betriebswirtes stiften zwar anfänglich einige Verwirrung, zeigen jedoch schon bald erste Erfolge. So stellt er unter anderem die Datenverwaltung von Halbautomaten, die noch mit Papierkarten arbeiteten, auf die elektronische Datenverwaltung (EDV) um. Er entwickelt ein neues Firmenlogo, das nun im Sinne des zukunftsweisenden corporated Design einheitlich auf allen Geschäftspapieren, Fahrzeugen und Werbemitteln erscheint.

1991
Im Zuge der fortschreitenden Modernisierung wurden auch die einzelnen Fachabteilungen durch eine fundamentale Neu-Strukturierung auf ein modernes, innerstädtisches Einkaufserlebnis hin optimiert. So wurden verstreute Fachbereiche thematisch neu ausgerichtet, räumlich zusammengefaßt und mit der anschließenden Lager-Optimierung den wachsend-hohen Qualitäts-Ansprüchen des Kunden-Kauf-Verhaltens angepaßt und zusätzliche 400 m² innerstädtische Verkaufsfläche hinzugewonnen. Es entstand ein Bau für "Handwerk und Industrie", als Basis für den sogenannten B2B-Handel und ein großer Verkaufs- und Ausstellungs-Bereich (B2C) für "Konsumgüter" wie Glas, Porzellan, Keramik, Haushaltsgegestände, Küchenhelfer, Elektrogeräte und innovative Messe-Neuheiten namhafter Hersteller.

Der große Umbau

1992/93
Um der stetig wachsenden und treuen Kundschaft gerecht zu werden war nun auch eine bau-technische Modernisierung unumgänglich geworden. So wurde in einer bisdato beispiellosen Umbau-Aktion der Verkaufs- und Ausstellungsräume veredelt und durch den Einbau eines Aufzuges und einer sanft-ansteigenden Rampe für Kinderwägen und Rollstuhllfahrer barrierefrei gestaltet. Diese zukunftsweisenden Modernisierungen wurde in und um Erlangen mit großem Wohlwollen verfolgt und wurden maßgebend für die weitere, barrierefreie Gestaltung der Erlanger Innenstadt.

Das 200 Jährige Jubiläum

1994
Beim 200-jährige Firmen-Jubiläum bedankte sich das Familien-Unternehmen Greiner bei seiner treuen Kundschaft mit besonderen Jubiläumspreisen auf sämtliche Artikel in allen Abteilungen. Die Aktion wurde begeistert in Erlangen aufgenommen und unterstrich ein weiteres mal die vorbildliche Kundenorientierung und regionale Verbundenheit.

2003/4
erneuter Umbau und Modernisierung. Die Ladenschau-Fenster-Passage wurde in nutzbare Ladenfläche umgewandelt, während die Greiner-Haus-Fassade im nostalgischen Erlanger-Sandstein-Look renoviert wurde.So schmiegt sich das ehrwürdige Gebäude mit aufwendiger Sandstein-Fassade harmonisch in das Bild der "Erlanger Altstadt" ein.

2007
Neben dem traditionellen Einzelhandel und dem gut eingeführten Großhandel gehen nun auch die ersten Online-Shops der Firma Greiner ans Netz. Für die einzelnen Warengruppen wurden übersichtliche Einzelshops eingerichtet, um größtmögliche Übersicht im breiten Sortiment zu schaffen. Der Erfolg war so groß, dass ein nun mehr als 1000qm großes Versandlager geschaffen werden musste, um die Vielzahl der Bestellungen aus ganz Deutschland in der gewohnten Qualität zeitnah versenden zu können.